| | | Österreich |
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| St. Gilgen |
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Das Heimatkundliches Museum St. Gilgen
wurde 1980 im sogenannten «Wetzelhäusl», welches nach dem 30jährigen
Krieg entstand, eröffnet. Es ist vom 1. Juni bis zum 30. September geöffnet.
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Im Obergeschoß des Hauses
befindet sich eine um 1750 nachgestaltete Klöppelstube, die die
damaligen Wohn- und Arbeitsverhältnisse einer Klöpplerin zeigen.
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Weiterhin sind kleine Figuren mit sakralen Spitzen zu sehen.
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 Luise Max-Erler von Erlenburg:
Spargroschen der Klöpplerin |
Mit Hilfe der Schenkung der Spitzensammlung der Enkelin von Magarete Breuer
(1886-1989) wurde im Erdgeschoß eine umfangreiche Spitzenausstellung mit
Erläuterungen und Arbeitsutensilien eingerichtet.
Frau Brauer gab im 1913 gegründeten Salzburger Frauenerwerbsverein Klöppelkurse
und setzte sich für die Salzburger Spitze ein.
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| Traunkirchen |
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Die Goldhauben- und Kopftuchgruppe des Bezirks Gmunden eröffnete im April 1999
in den Klosterräumen der Benediktinernonnen ein Handarbeitsmuseum. Die
Ausstellung zeigt die von den Mitgliedern der Gruppe gesammelten Arbeiten aus
ca. 45 Handarbeitstechniken.
|  Kirche und Handarbeitsmuseum (links) |
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So sind u.a. eine Klöppelrolle, ein Schrank mit Klöppelarbeiten und Kissen mit
Spitzenbesatz zu bewundern.
Das Museum ist nachmittags am Wochenende und im Juli/August täglich geöffnet.
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| © Petra Pönisch |
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2010-08-31 Impressum |